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Wer kannte Anna Andoleit oder ihre Kinder Vera und Horst?


„Anna wohnte 1931 in der Mühlentorstr.39 beim Verein „Freundinnen junger Mädchen" und war Kindermädchen. Am 17. Mai 1934 bekam sie eine uneheliche Tochter und nannte sie Diana Vera. Diese wurde in der Johanniskirche evangelisch getauft; Taufpatin war eine Frau Skoeries oder Skorims. Im Jahre 1935 wohnte Anna Andoleit auf dem Flugplatz Rumpischken und arbeitete als Haushaltshilfe. Am 22. Januar 1936 bekam sie einen unehelichen Sohn und nannte ihn Ernst Adolf Horst - mein Vater! Auch er wurde in der Johanniskirche getauft. Taufpatinnen waren Trude Haarich und Margarete Rock. Frau Haarich wohnte in der Mühlendammstr.19. Diese Adresse wurde im Taufregister auch als Anschrift von Anna Andoleit eingetragen. Die beiden Kinder kamen wohl um das Jahr 1938 in ein Waisenhaus. 1942 wohnte Anna Andoleit noch in Bommels-Vitte 189 und war Arbeiterin. Von da an verliert sich ihre Spur. Auch im Sterberegister ist kein Eintrag zu finden. Ich würde mich über jede kleine Information zu dieser Dame und ihren unehelichen Kindern freuen!" schreibt Anja Virág, geb. Andoleit, Silcherstr. 56, 72202 Nagold, Tel: 07452/817115


Gertrud Kühn aus Memel


Diese Anfrage kommt von Sabine Dühring, die am 2. April 1944 in Memel geboren wurde. Das Geburtsdatum ist die einzige sichere Information über ihre Herkunft, weil Sabine direkt nach der Geburt in ein Kinderheim in Memel gegeben wurde. Wer kann ihr möglicherweise bei der Suche nach ihren Wurzeln helfen? Der Name der Mutter soll Gertrud Kühn sein, auch gibt es angeblich zwei Halbschwestern. Sabine gelangt im Zuge der Flucht per Schiff nach Lübeck und wuchs dann bei ihren Adoptiveltern Ladiges, die in Hamburg eine Hafenfirma betrieben, auf. Wer irgendetwas zur Herkunft ihres Schicksals beitragen kann, wende sich bitte an Sabine Dühring, Frankenstr.7 in 63906 Erlenbach (a. M.), Tel. 09372 - 5276 oder memel-info.


Familie Lejus in Memel


Anne Horn-Braehmer sucht nach Familie Lejus aus Memel, das sind Max Lejus, geb. am 23.09.1891 in Robkojen, gest. März 1945 auf See - er war als Schneidemüller in Tauroggen sowie als Angestellter im Marinebauamt Memel tätig - sowie Berta Lejus geb. Scheppat, geb. am 31.10.1898 in Kreywöhnen, gest. 1982 in Mainz, und die Töchter Waltraut, geb. 1929, und Ilse, geb. 1931. Die Familie zog 1931 nach Memel und wohnte in der Janischker Straße 26 und in der Friedrich-Wilhelm-Straße. Nachrichten bitte an: Anne Horn-Braehmer, Georg-Beck-Straße 8, 90552 Röthenbach a. d. Pegnitz, Tel. 0911-57 61 50, E-Mail: horn-braehmer@t-online.de


Familie Scheppat in Kreywöhnen


Von der gleichen Einsenderin hier die Anfrage nach Familie Scheppat, die in Kreywöhnen eine Käserei betrieb. Christoph und Anna Scheppat geb. Schimkus starben 1926. Von insgesamt zwölf Kindern sind folgende namentlich bekannt: Berta Scheppat verh. Lejus, Lydia Urte Scheppat verh. Schödler, Anna Scheppat verh. 1. Ehe Barschkett, 2. Ehe Keller, Emma Scheppat verh. Ruddeck, Franz Scheppat, ausgewandert nach Kanada und Max Scheppat. Auch Informationen über das Dorf Kreywöhnen sind willkommen. Informationen bitte unter obige Anschrift an Anne Horn-Braehmer

 

 

 

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Vorfahren von Inge Lieselotte Henke geb. Prüfert


Matthias Keil schreibt: „Ich suche nach möglichen Verwandten und Vorfahren meiner Großmutter Inge Lieselotte Henke geb. Prüfert. Sie ist verheiratet mit Helmut Friedbert Henke, der aus Pommern (Zwilipp) stammt. Ihre Eltern waren Ernst Prüfert (geb. 1904 in Memel, gest. 1970 in Rostock) und Lotte Kurschat (geb. 1913 in Memel, gest. in Rostock). Weitere Kinder waren Margrid und Rudi. Die Eltern von Ernst Prüfert waren Emil (geb. 1874 in Memel) und Emma Stolz aus Saugen. Emil hatte weitere Kinder: Walter (Schmied), Hedwig ("Stütze"), Paul (Arbeiter), Willi (Arbeiter), Richard Schlosser), Otto, Kurt und Helene. Emil, Ernst, Walter, Hedwig, Paul, Willi und Richard wohnten zeitweise zusammen in der Mühlenstraße 106 in Memel. Meine Urgroßmutter Lotte Kurschat war ein uneheliches Kind von Paul Struwe aus Memel und Marie Kurschat (gest. 1960). Lotte und ihre Mutter trugen später den Nachnamen des Stiefvaters Jakob Selders. Ich wäre dankbar für Informationen bezüglich der genannten Personen." Hinweise bitte als E-Mail an M.Keil2@gmx.de


Ruderverein Memel


Für eine Buchveröffentlichung zum Thema „Die Geschichte des Ruderns in Memel 1885 - 1945" werden noch Zeitdokumente, Fotos und andere Angaben gesucht. Wer kann hier weiter helfen? Informationen bitte an memel-info


Liegenschaften der Kirchen Russ und Skirwietell


Aus Russ schreibt Helmut Petrick: „Als Vorstandsmitglied der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Russ bin ich bestrebt, alles über die Ländereien, die der Kirche vor 1945 gehörten, Erfahrung zu bringen Ich bitte daher alle Leserinnen und Leser von memel-info herzlich darum, mir etwaige Informationen zukommen zu lassen. Vielleicht ist jemand ja noch im Besitz alter Liegepläne von Russ oder Skirwietell, hat entsprechende Adressen von zuständigen Archiven oder sonstige Quellen." Hinweise bitte an Helmut Petrick, Neringos g. 1d - 5, LT 99350 Russ-Rusne oder an die Redaktion memel-info


„Marinehelfer" der Altstädtischen Knabenmittelschule Memel 1944


„Ich schreibe derzeit an einer biographischen Erzählung und benötige dazu folgende Angaben über meine ehemaligen Mitschüler. Wer weiß etwas über den Verbleib der „Marinehelfer" der Flakbatterie Liebken? Es handelt sich dabei um den Entlassungsjahrgang 1944 der Altstädtischen Knaben Mittelschule, Klasse VI b mit (in alphabetischer Reihenfolge): Bartsch, Behrend, Gruszin, Ilginnis, Jurkowiak, Kallweit usw. Der Klassenführer war Willy Paul. Weitere markante Schüler waren Harry, Lojahn und Erwin Späder." Nachrichten bitte an Arno Kallweit, Dannewerkerstr.11, 24866 Busdorf; E-Mail: arnokallweit@t-online.de

 

 

 

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